Die letzten Wochen haben einen kleinen Wachtsumsschub beschert, denn es beginnen nun die Winterbestände zu ergrünen.
Interessant ist es schon, wenn man die Aussagen liest, die getätigt werden, Milchsäure darf man nicht anwenden, da es ja keine Zulassung hat als
Habe am 24. Dez. eine kleine Runde gedreht und die besprühten und auch auch gebeizten Kulturen (Azoarcus und Milchsäure) besichtigt und dabei die Erkenntnis gewonnen, dass die
Die Fahrt in dieser Woche nach Thüringen und danach durch Sachsen, mit Kontrolle einzelner Felschläge zeigte, dass die Infektionen zunehmen
Aus aktuellem Anlaß: die Aussaaten sind teilweise aufgelaufen und es sind schon erste Schadstellen durch Pilzinfektion zu finden
Habe heute Erde aus dem Bezirk, die genauestens auf Nährstoffgehalte untersucht ist, mit dem Bakterium "frateuria aurantia" besprüht und vermengt und in den Garten in einem Behältnis eingesenkt, damit Erdkontakt besteht.
Das mehren sich jetzt schon die Meldungen. Also so ungefährlich, wie behauptet ist es also doch nicht.
Versuche im heurigen Jahr zeigten, dass durch Einsatz von Kuhmilch, gemischt mit Wasser, auf Getreidebestände augesprüht, einige Pilze abgestorben und nicht wieder aufgetreten sind.
Meine eigenen Versuche hatten ergeben, dass durch den Einsatz von Milchsäure - 1 l ha zu 120 -160 j Wasser, ha (AKRA Siliermittel) die Wasserhärte abnimmt, der pH Wert absinkt, die Wirkung von Herbiziden zunimmt und daher die Menge an herbizidem Wirkstoff reduziert werden kann:
Die Wirkungsweise, die ich festgestellt habe: es scheint möglich die Menge an Herbiziden um 15-20 % zu reduzieren, da die Milchsäure das Wasser "weicher macht", dadurch mehr Wirkstoff an den Schadpflanzen bleibt und somit die gleich gute Wirkung gegeben sein könnte.
Es ist aber wichtig, eigene Erfahrungen zu sammen, da die Wasserhärte überall differenziert zu sehen ist.
